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Selbstgebastelte Valentinstaggeschenke

Selbstgebastelte Valentinstaggeschenke

Kaum ist Weihnachten vorbei steht bereits der nächste Feiertag vor der Tür, denn am 14. Februar wird weltweit der Tag der Liebenden „Valentinstag“ zelebriert. Viele empfinden den Valentinstag als rein kommerziellen Feiertag, der vom Einzelhandel als Teil einer cleveren Verkaufsstrategie ins Leben gerufen wurde.

Es müssen jedoch nicht immer Blumen, Schokolade oder gar teurer Schmuck sein, um der bzw. dem Liebsten seine Wertschätzung zu zeigen. Wahre Geschenke kommen von Herzen. Wer Zeit und Mühe in ein selbstgebasteltes Geschenk steckt, zeigt wie viel der andere ihm wirklich bedeutet.

Kinderleichte Valentinstaggeschenke Marke Eigenbau sind im Nu zusammengebastelt, sehen toll aus und kosten nicht viel.

Wer nicht auf den Brauch mit den Süßigkeiten verzichten möchte, kann beispielweise eine herzförmige Schachtel mit selbstgebackenen Herzkeksen füllen.

Die Einzelteile für die Schachtel werden auf dem Tisch aus festem Karton ausgeschnitten und anschließend mit der Heißklebepistole zusammengeklebt. Mit Decoupage-Kleber und pinkem Krepppapier kann die Außenseite der Schachtel dekoriert werden. Verschönert wird die Schachtel noch indem man sie mit Plastikschmucksteinen beklebt. Selbstgemachte Kekse in die Schachtel legen und abschließend noch eine schöne Satinschleife um die Schachtel binden: Fertig!

Wer ein ganz einfaches Plätzchenrezept sucht, wird hier fündig: Rezept für Süße Kekse.
Eine süße Idee, die schnell gemacht ist und an der man, z.B. an den Kühlschrank geklebt, lange eine Freude hat, ist eine selbstgebastelte Fotokarte mit wegwischbarem Tafeleffekt. Hierzu muss zunächst ein Bild gemacht werden, auf dem der Schenker eine Pose macht, bei dem er oder sie ein großes Herz hält. Ist dieses Ausgedruckt kann ein entsprechend großes Herz aus Tafelpapier zurechtgeschnitten werden und auf das Bild geklebt werden. Die Liebesbotschaften können jederzeit weggewischt und gegen neue ausgetauscht werden.

Für welches Geschenk man sich letzten Endes auch entscheidet, eines steht zumindest fest. Der Beschenkte wird sich über alles freuen. Romantisch auf der schönen Couch kann der perfekte Valentinstag ausgeklungen werden, indem man gemeinsam die Bastelkünste bestaunt und die selbstgebackenen Kekse genüsslich knabbert.

Funsport Specials – Kunst der besonderen Art

Funsport Specials – Kunst der besonderen Art

Es muss nicht immer klassischer Sport sein, auch in Deutschland haben sich viele Funsportarten etabliert. Am bekanntesten sind die schon lange im Trend liegende Aktivitäten, wie Nordic Walking, Surfen, Paragliding, Inlineskaten usw. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Ab und an kommen neue Funsportarten hinzu, wie Stand-Up Paddling oder Slacklining. Manche von Ihnen verschwinden wieder, wie so manch anderer Modetrend, andere werden von einer großen Anzahl begeisterter Sportler aufgegriffen, weiter entwickelt und sind irgendwann aus der Sportlandschaft nicht mehr weg zu denken.

Sport hat viel mit Ästhetik zu tun und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Künstler die Affinität zum Sport suchen. Sei es in Form von Musik, Bildern, Skulpturen oder die Sportgeräte selbst werden zum Kunstobjekt. Gerade im Funsportbereich, der besonders junge oder unkonventionelle Leute begeistert, bietet sich Kunst am Objekt geradezu an. Ein künstlerisch gestaltetes Surfboard beispielsweise oder ein flippig bemaltes Segel sind absolute Hingucker. In der Szene gehören neben Können und Geschick das Darstellen und die Show einfach dazu. Mit flippigen Klammotten und künstlerisch gestaltetem Zubehör werden der Spaß am Sport und eine gewisse Coolness vor allem für die Zuschauer noch deutlicher. Auch für die Künstler sind Sportgeräte und Zubehör ein interessantes und oftmals lukratives Betätigungsfeld.

Manches sportliche Zubehör lässt eine Verbindung zur Kunst nicht gleich auf den ersten Blick vermuten. Beispiele hierfür sind kunstvoll gestaltete Helme für die verschiedensten Aktivitäten, aufwändig verzierte Scheibenräder an Bikes oder Schießscheiben für das Bogenschießen. Auf den künstlerisch gestalteten Teilen zeigen nicht nur die Künstler ihr Können, sie sind eine echte Bereicherung für ihre Besitzer.
Nicht zu unterschätzen ist neben der künstlerischen Verwirklichung ein eventuell beachtlicher Werbefaktor. Gerade bei großen Events und Meisterschaften tritt neben dem Kräftemessen und Funfaktor der kommerzielle Aspekt immer mehr in den Vordergrund. Mit interessant gestalteten Sportgeräten kann sich beispielsweise ein Sponsor hervorragend werbewirksam darstellen.

Wie bastle ich ein Kinderbett Mobile?

Wie bastle ich ein Kinderbett Mobile?

Häufig sind die im Handel angebotenen Kinderbetten wenig einfallsreich gestaltet und bieten dem Baby neben einem braunen Holzrahmen nur ein geringes Maß an Abwechslung und Wohlfühlatmosphäre. Also warum nicht einfach selbst etwas Schönes für das Kinderbett basteln? Wie zum Beispiel ein Mobile das an der Decke über dem Bett befestigt werden kann und dem Kleinkind lustige Aussichten bietet.

Bevor Sie mit dem Basteln beginnen, sollten sich folgende Materialien zu Recht legen:

Zum einen wird ein Holzschneider, ein Bohrer, sowie Schleifpapier und eine Heißklebepistole mit den dazu gehörigen Klebestiften benötigt. Wenn das alles vorhanden ist, fehlen nur noch Balsa Holz, Farbe und Pinsel, gemustertes Papier, Schleifen, eine Nylonschnur und eine Schere.
Jetzt kann mit der Bastelaktion für Ihr Kinderbett begonnen werden.

Im ersten Schritt sind drei Blumen auf das Holz zu zeichnen und mit dem Holzschneider auszufräsen. Um Verletzungen zu vermeiden ist es wichtig, dass die Sie Kanten der Motive nun gründlich abschleifen. Damit die Blumen auch aufgehängt werden können, ist noch ein Loch in den oberen Bereich zu bohren.
Anschließend wird es bunt, denn jetzt werden die eben bearbeiteten Holzstücke mit einer beliebigen Farbe bemalt und danach zum trocknen gelegt.

Während der Trockenphase kann man die Zeit dazu nutzen aus dem gemusterten Papier Kreise auszuschneiden welche, wenn die Farbe getrocknet ist in die Blumenmitte geklebt werden.

Zuletzt ist die Nylonschnur durch die vorgebohrten Löcher zu ziehen und die Schleifen an ihr zu befestigen. Jetzt müssen die Blüten nur noch an den Enden eines Kleiderbügels befestigt werden und über dem Kinderbett aufgehängt werden. Fertig ist das Mobile!

Durch solch einfache Ideen lassen sich viele schöne Dinge für ein Kinderbett basteln. Dadurch fühlt sich nicht nur Ihr Kind wohler, sondern es bringt noch jede Menge Spaß.

Faszination Rollenspiele

Faszination Rollenspiele

Klassische Arcade Spiele wie Tetris, Donkey Kong oder Pacman, Sport- und Kampfsimulationen, komplexere Strategiespiele oder Action- und Egoshooter: Im Internet findet sich eine schier grenzenlose Vielfalt an verschiedenen Spieletypen. Vor allemOnline Rollenspiele ziehen in den letzten Jahren verstärkt Spieler aller Altersgruppen in ihren Bann. Vor allem die umfangreichen virtuellen Welten und die Möglichkeit, sich online in Form einer selbst gestalteten Spielfigur ausleben und ein Stück weit neu erfinden zu können, bringen weltweit Millionen von Menschen dazu, Rollenspiele erleben zu wollen. Mittlerweile haben diese Spiele sich für viele Spieler zu einem richtigen Hobby entwickelt, dem sie einen Großteil Ihrer Freizeit widmen.

Spielspaß für Jung und Alt

Keine Frage, Online Gaming boomt. Das Internet bietet dabei eine Vielzahl von kurzweiligen Spielen für Groß und Klein. Aus diesem Grund sind Online Spiele beliebt bei verschiedensten Spielertypen rund um die Welt – viele Internet Games, von kurzweiligen Skill Games über ernsthaftere Actiontitel, spannende Strategieduelle oder Gesellschaftsspiele in geselliger Runde, im Internet findet sich für jeden Geschmack das passende Spiel. Kein Wunder, dass Jung und Alt, Profizocker und Gelegenheitsspieler gleichermaßen begeistert sind von den Möglichkeiten, die sich Online bieten, wenn es darum geht, sich ein wenig die Zeit zu vertreiben.

Die Vorteile von Online Games

Online Spiele gegen echte Gegner reizen aufgrund Ihres Bezuges zum Gegner sehr viel mehr als Spiele gegen einen virtuellen Computergegner. Außerdem müssen Online Spiele in der Regel nicht erst installiert werden sondern können direkt im Browser gestartet werden, was einen weiteren großen Vorteil von Online Games gegenüber konventionellen Softwarte-Titeln darstellt. Viele Spieler suchen im Internet lediglich den kurzweiligen Zeitvertreib und möchten sich daher nicht erst durch unzählige Menüs und komplizierte Installationsprozesse kämpfen. Egal, was für ein Spieletyp gesucht wird, das Internet bietet eine schier endlose Vielzahl an Optionen. So ist Spielspaß garantiert, egal, welcher Geschmack gefragt ist.

Zeit zur Muße

Zeit zur Muße

Die Stressgeneration

Hektik. Stress. Zwei Wörter, die unseren Alltag leider oft allzu gut beschreiben. Unsere Tage sind minütlich durchorganisiert. Selbst unsere Freizeit und das Wochenende leidet an unserer Planungswut. Dabei entstehen Wörter wie Wochenendstress, das wie ein Widerspruch in sich klingt und doch bei vielen zutrifft. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche lautet der Plan fürs Wochenende: Einkaufen, Oma besuchen, Ausflug mit den Kindern. Nur nicht innehalten. Nichts verpassen. Ein Phänomen unserer Zeit.

Einfach mal abschalten

Dabei merken wir selbst, dass uns das auf Dauer nicht gut tut. Manchmal schreit der Körper regelrecht auf und eines Tages geht nichts mehr: Burnout-Syndrom. Doch so weit braucht man es gar nicht kommen zu lassen. Hin und wieder einfach bewusst einen Gang zurückschalten und sich Zeit zur Muße nehmen. Vielen fällt es schwer, einfach einmal nichts zu tun. Sich auf eine Parkbank zu setzen und die Welt an sich vorbeiziehen zu lassen. Das ist Müßiggang, der in uns oft das schlechte Gewissen wachruft. Einfach nichts zu tun, ist in unserer Welt negativ behaftet. Auch das Nein-Sagen fällt vielen schwer.

Macht man sich aber frei von solchen Selbstvorwürfen, kann man sich keine Inseln im Alltag schaffen. Nicht nur schnell unter die Dusche hüpfen, sondern ein paar Kerzen anzünden und ein langes Bad nehmen. Sich einen dicken Schmöker kaufen und sich ein ganzes Wochenende zu Hause vergraben. Einen Bus sausen lassen und zehn Minuten den spielenden Kindern zusehen. Anstatt die Wohnung auf Hochglanz zu putzen, den Lieblingsfilm einlegen. In den Baumarkt gehen und den ganzen Nachmittag alle Geräte ausprobieren.

Jeder mag eine andere Art haben, sich seine Entspannungsinseln zu schaffen. Wichtig ist nur, dass man darauf acht gibt, sich und seine Bedürfnisse wichtig zu nehmen und sich immer mal wieder fragt, wann man sich das letzte Mal Zeit zur Muße genommen hat.

Theaterkarten

Theaterkarten

Vorbereitung auf einen Theaterbesuch

Die Vorfreude auf einen anstehenden Theaterbesuch beginnt im Allgemeinen bereits mit der Beschaffung der Theaterkarten. Wer über einen Internetzugang verfügt, wird wahrscheinlich die Möglichkeit wählen, die Theaterkarten online zu bestellen. Das ist eine komfortable Lösung. Die meisten Theater haben auf ihrer Website eine übersichtliche Darstellung des Theatersaals. Die Sitzplätze sind farblich unterteilt, was zum einen die Preiskategorie verdeutlicht, und zum anderen klar ersichtlich macht, wo und wie weit entfernt von der Bühne sich die jeweiligen Plätze befinden.

Theaterbesuche werden wieder attraktiver

Das Programm eines Theaters ist üblicherweise mindestens für ein halbes Jahr festgelegt. Das ermöglicht allen Theaterinteressierten, bereits weit im Voraus Theaterkarten für ein bestimmtes Stück zu bestellen. Entweder bekommt man die Karten nach erfolgter Bezahlung zugeschickt, oder sie werden bis zum Tag der Vorführung an der Theaterkasse hinterlegt. Es gab durchaus Zeiten, in denen die Theaterbühnen hart kämpfen mussten, um zu überleben. Auch jetzt blickt so manch ein kleines Theater noch längst nicht in eine existenzgesicherte, rosige Zukunft. Dennoch ist der Trend "Zurück zum Theater" durchaus zu erkennen.

Auch die jungen Leute lassen sich gerne wieder häufiger "live" unterhalten. Moderne Schauspiele, lustige Komödien für Jedermann und spezielle Kindertheater für die ganze Familie haben "die Bretter, die die Welt bedeuten" wieder attraktiver gemacht. Ein Theaterbesuch ist heute längst nicht mehr nur im Abendkleid oder Smoking möglich. Vorstadttheater und viele kleine Bühnenhäuser verzichten auf diese, früher so traditionelle, Etikette. Hier werden moderne Stücke für moderne Menschen dargeboten. Da ist eine saubere Jeans und ein T-Shirt durchaus nicht gleich ein Ausfallkriterium. Theaterbesucher, das sind Menschen, die ein Mal "mitten drin" sein möchten, und sich nicht nur vom Fernsehprogramm unterhalten lassen wollen.

Fast gleichzusetzen mit einem Kinobesuch, ist es heute für Viele schon eine Selbstverständlichkeit, regelmäßig ins Theater zu gehen. Die besonders treuen Theaterfans werden es nicht beim Kauf einzelner Theaterkarten belassen, sondern gleich ein Abonnement buchen.

Museumsbesuche

Museumsbesuche

Modernisierung

Wer früher an einen Museumsbesuch dachte, dem graute es vor verstaubten Antiquitäten, blechernen Rüstungen und trockenen Führungen durch die riesigen Hallen. Doch das angestaubte Image der Kulturhäuser wurde längst abgelegt und erfreut sich immer mehr der steigenden Beliebtheit.

Durch die Neuausrichtung der Museen konnten die deutschen Galerien und Museen eine wachsende Anzahl der Museumsbesuche verbuchen. Der Grund liegt vorallem in der Aussendarstellung, der Angebotsvielfalt und den Variationen der Ausstellungen selbst. Mit moderner Technik, zeitgenössischen Bauten und themenübergreifenden Leitmotiven präsentieren sich die deutschen Häuser attraktiver denn je.

Museumsarten

Vom DDR-Museum, Sex-Museum, Currywurst-Museum bis zur altgriechischen Mythologieausstellung ist alles vorhanden und deckt damit den Wunsch nach Vielfalt ab. In früheren Zeiten beschänkte man sich auf die Darstellung der weltlichen und deutschen Geschichte. Ziel des Museumsbesuches war es, dem Besucher zu lehren, was in der Vergangenheit geschah und wo die Hintergründe der heutigen Gesellschaft liegen. Diese Form der Wissensübermittlung ist wichtig und ist auch noch heute das angedachte Ziel. Aber die Art und Weise hat sich aufgrund der wachsenden Ansprüche der Besucher im Laufe der Zeit gewandelt. Videoinstallationen, Wissen zum Anfassen oder liebevoll aufgebaute Welten machen das Lernen greifbar. Mit der Anpassung haben es die Museen geschafft sich neu zu entdecken. Von dem Image des alten, stillen Gemäuers hat man sich schon lange entfernt.

Jedes Jahr besuchen zirka 120 Millionen Menschen die deutschen Museen und artverwandte Einrichtungen. Museen sind einfach attraktiv, selbst bei schlechtem Wetter kann man sie besuchen und lernt dabei sogar noch etwas dazu. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um das Pergamonmuseum in Berlin handelt oder das Heimatkundemuseum in der Pfalz.

Kultur erleben

Kultur erleben

Zwei Komponenten

Jeder Mensch ist immer auch ein kulturelles Wesen. Kultur erleben ist ein wesentlicher Teil eines sinnvollen Lebens, nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt. Die menschliche Geschichte selbst hat sich konstituiert durch das, was Menschen als Kultur erleben bezeichnen. Kultur erleben hat zwei wesentliche Komponenten. Die aktive Komponente bedeutet, dass alles Tätig sein des Menschen zugleich auch Kultur ist. Die zweite Komponente bedeutet im wesentlichen eine nicht unmittelbar aktive, rezeptive Tätigkeit, die visuelle, geistige, auditive Aufnahme von Kunst und Kultur.

Die Möglichkeiten, Kultur erleben zu können, sind unendlich groß. Wenn aber die Notwendigkeit, dazu finanzielle Mittel auf zuwenden, eingeschränkt ist, besonders bei Menschen, die von der Möglichkeit, Geld zu verdienen, ausgeschlossen sind oder die einen so großen Teil ihrer Zeit für monotone Arbeiten aufwenden müssen, dann ist Kultur erleben stark eingeschränkt.

Facetten des Begriffs Kultur

Aber auch, wer ein Buch liest oder sich Bilder und Fotos anschaut, erlebt Kultur. Jemand, der fotografiert, erlebt Kultur. Jede aktive Tätigkeit, die mit der Rezeption von etwas Schönem, Neuem verbunden ist, bedeutet Kultur. Das Malen eines Bildes kann mehr Kultur bedeuten als die Rezeption einer teuren Kunstausstellung, deren Bilder vor allem nach einem Wert in Geld bestimmt werden. Das Mitwirken in einer Laienspiel Gruppe kann wesentlich mehr Kultur erleben bedeuten als der Besuch eines Films mit nichts sagendem Inhalt. Das Singen in einem Chor baut den Menschen wesentlich mehr auf als die Rezeption schlechter Musik. Kultur erleben ist sehr vielfältig, aber es baut den Menschen auf. Menschen entfalten dabei ihre künstlerischen Fähigkeiten und entwickeln ihre ästhetischen Sinne und Möglichkeiten weiter. Kinder sollten es sobald als möglich lernen, was Kultur erleben bedeutet, indem die Eltern sie an künstlerische Tätigkeiten heranführen, sie aber zugleich auch zum Genießen von Kultur befähigen.

Kinovorstellungen

Kinovorstellungen

Vorzüge eines Kinobesuches

Ein Kinobesuch zählt mit zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten bei Jung und Alt. Gerade bei schlechtem Wetter oder am Abend, wenn das Fernsehprogramm ein Mal mehr so gar nichts zu bieten hat, sind Kinovorstellungen ein echter Lichtblick im trüben Allerlei. Alle Kinos haben Familientage im Programm. Da kostet der Spaß dann nicht ganz so viel, wenn gleich die ganze Familie einen Kinobesuch plant.

Möglichkeiten der Vorreservierung

Im Internet und in den Tageszeitungen kann man sich vorab informieren, wo, wann und welche Kinovorstellungen laufen. Für alle diejenigen, die bereits wissen, welchen Film sie anschauen möchten, heißt es nur noch: Jacke oder Mantel an, und los. Die Karten bekommt man, wenn es ein Spontanentschluss ist, allemal an den Kinokassen. Telefonische Vorbestellungen oder Kartenreservierungen über das Internet sind allerdings auch möglich. Oftmals werden Besuche von Kinovorstellungen einige Tage oder sogar Wochen vorher geplant. In solch einem Fall bietet sich eine Vorreservierung durchaus an.

Zusätzliches Entertainment

Die großen Filmpaläste bieten, neben der eigentlichen Filmvorführung, noch eine Menge an zusätzlicher Unterhaltung. Wer vor dem Filmvergügen noch einen Snack oder gar ein richtiges Abendessen zu sich nehmen, etwas trinken oder ein Eis schlürfen möchte, der wird sicherlich in einem, der kleinen Bars, Cafés, Bistros oder Restaurants Gelegenheit dazu finden. Auch Filmbegeisterte, die sich einen Marathon-Kinotag gönnen möchten, und gleich mehrere Filmvorstellungen hintereinander besuchen wollen, haben in solchen großen Kinohäusern die Möglichkeit dazu. Schließlich muss man nur ein bis ein paar mehr Türchen weiter gehen, und schon befindet man sich in der nächsten Vorstellung.

Einen Film im Kino anzuschauen, ist immer wieder ein Erlebnis. Gerade, seit nun auch die 3D-Technik in den Kinos Einzug gehalten hat, ist es einfach das Gefühl, mitten drin zu sitzen, das beim Kinobesuch diesen besonderen Reiz ausmacht. Ein besonderer Spaß ist ein Kinobesuch mit einigen guten Freunden, allesamt die legendären Popcorn-Tüten in der Hand, und dann: Film ab!