Fahrräder sehen doch irgendwie alle gleich aus. Sie haben zwei Reifen, eine Lenkstange, Pedale und einen Sitz. Trotzdem machen sich nur wenige Menschen die Mühe, ihr Rad zu individualisieren. Dabei ist es ganz einfach, Fahrrädern ein individuelles Aussehen zu verleihen, wenn man neben einem jener Hightech Fahrräder von Bruegelmann auch noch über Opas altes Rad aus der Garage verfügt, das man nach Herzenslust gestalten kann. Am einfachsten ist es, das Bike mit unterschiedlichen Accessoires zu verschönern. Zum Beispiel mit einer Hupe anstelle einer Klingel. Hupen gibt es in den unterschiedlichsten Formen, mit Tröte oder ohne, in Form eines Kopfes oder Quietschentchen. Die Farbe des Rahmens zu ändern fordert etwas mehr Arbeit und Vorbereitung, aber damit kann man das Aussehen seines Fahrrads auch am deutlichsten verändern. Alles war man dafür braucht, ist Sprühfarbe aus dem Baumarkt und Kreppband. Mit Klebefolie kann man auch ganze Muster auf den Fahrradrahmen aufbringen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Das Feintuning
Hat man sich erst einmal ein Farbkonzept überlegt, kann man dem ganzen noch den letzten Schliff mit Accessoires geben. Fahrradtaschen sind eine Möglichkeit. Die gibt es in den verrücktesten Designs, mit Blütenmuster, einfarbig oder mit Comicdruck. Wem das immer noch nicht bunt genug ist, der kann auch seinen 08/15-Sattel gegen ein farbenfrohes Modell austauschen. Gerade Menschen mit einer kreativen Ader, die sich gerne künstlerischen Hobbys zuwenden, werden hierbei eine Menge Spaß haben und sich ausleben können. Auch wenn das Umgestalten eines Fahrrads viel Arbeit bedeutet, das Ergebnis entschädigt für alle Mühen. Damit passiert es einem garantiert nicht mehr, dass man am Fahrradständer dem Zwilling seines Bikes begegnet und nicht weiß, welches das eigene ist.
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